12. Griesson - de Beukelaer Stadtlauf in Polch

Über 1100 Sportler haben beim 12. Stadtlauf in Polch Ihre Kondition unter Beweis gestellt. Das Laufangebot war groß, denn mit insgesamt acht unterschiedlichen Kategorien war für jeden Läufer die passende Distanz und das richtige Tempo dabei.

Wir von Maximalpuls.de haben den 10km Hauptlauf erlebt und hatten jede Menge Spaß. Die Strecke führte insgesamt sechs Runden durch die Innenstadt von Polch. Pro Runde hatte man einen Höhenunterschied von knapp 9 Metern zu bewältigen, was an einigen Stellen deutlich zu spüren war. Der Start verlief ohne Probleme, die knapp 250 Läufer konnten sich im Startbereich locker aufstellen und die Ansagen der Organisatoren war deutlich zu verstehen.

tl_files/maximalpuls/img/stadtlauf-polch-module23.jpgDie ersten knapp 400 Meter führte die Strecke bergab, was vom Start weg für ein gutes Tempo sorgte. So fiel die enge Innenstadtstraße kaum ins Gewicht. nach zwei 90° Kurven kam der erste Anstieg über ca. 25 Meter auf die langezogene Zielgerade zu. Dies war wohl der beste Teil der Strecke - breite Straße und kein Anstieg für ca. 800m. Kurz vor dem Zieleinlauf bog die Strecke dann in den Anstieg ab. Eine leichte Steigung führte nach einer 90°-Kurve auf eine lange Gerade mit leichter Steigung, die zum Start zurückführte.

Lauftechnisch eine nicht sehr interessante Strecke, aber die Zuschauer am Straßenrand sorgten, wenn auch etwas dünn gesäht, für dauerhaft gute Stimmung. Im Zielbereich wurde man bei jeder Runde durch eine Trommelkapelle unterstützt und auch die Veranstalter feuerten den Läufern über Mikrofone mit persönlicher Ansprache ein. Ein Wasserstand auf der Startgeraden versorgte die Läufer dauerhaft sehr gut mit Leitungswasser.

Beim Zieleinlauf konnten wir noch die letzten Kräfte mobilisieren - kein Wunder, denn hinter der Ziellinie wartete ein Stand mit kostenlosem alkoholfreien Weizenbier auf uns.

Wer nach dem 10km-Lauf noch eine Bratwurst essen wollte, musste sich leider beeilen. Seltsamerweise wurden die Getränke- und Imbißbuden kurz nach dem Lauf abgebaut. Eine "After-Party" scheint nicht angedacht gewesen zu sein und so sind wir hungrig wieder in die Heimat aufgebrochen.

Fazit: Ein gelungenes Laufevent mit abruptem Ende. Wir kommen wieder!

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