Creative Aurvana Air

Erstklassige Bügelohrhörer mit stabilen Ohrbügeln aus Memory-Metall in attraktivem Design, die exzellenten Klang bieten.  (Quelle/ Bildquelle: de.creative.com)

Creative Aurvana AirAuspacken und erster Eindruck

Der 16 g schwere "Premium Sport Ohrhörer für Ihren aktiven Lebensstil" wird mit einem Transport-Täschchen inkl. Kabelaufwicklung aus Plastik und vier Schaumstoffüberziehern geliefert. Der Kopfhörer macht einen hochwertigen, wenn auch etwas filigranen Eindruck, da gerade die Flexnium™-Ohrbügel sehr dünn ausfallen. Das Material wird allerdings als extrem stabil und flexibel beschrieben, was wir jetzt einfach mal so glauben (vorsichtige Biegetests bestätigen die Aussage). Der 3,5 mm Klinkenstecker ist vergoldet und mit einen metall-Kabelschutz verstärkt am 1,2 m langen Kabel angebracht. Das Kabel selbst ist vollgummiert (sauerstofffrei) und hat eine feste Kabelweiche, die sich allerdings durch einen Kabelhalter zusätzlich nach oben verschieben lässt. Laut Hersteller ist das Kabel nicht zu verheddern. Was uns fehlt ist die fast schon obligatorische Fernbedienung, denn oft ist das Abspielgerät ja doch irgendwo am Körper fixiert und schwierig zu erreichen. Die Ohrstöpsel der InEars sind aus poliertem Metall, was einen futuristischen, edlen Eindruck hinterlässt. Der Bügel ist flexibel mit einem Gelenk am Kopfhörer angebracht, was der Anpassung an unterschiedliche Ohrgrößen zugutekommt. Die Anbringung am Ohr ist dadurch sehr einfach und ein umständliches Experimentieren wie bei Kopfhörern mit festem Bügel fällt angenehmerweise weg. Der Kopfhörer ist extrem leicht und nach wenigen Sekunden hat man nicht mehr den Eindruck, dass man überhaupt ein Gerät am Ohr trägt. Bei zweien unserer Tester machten sich aber die relativ großen Ohreinlässe durch ein Druckgefühl bemerktbar. Umgebungsgeräusche werden noch deutlich wahrgenommen, da die Kopfhörer nicht tief ins Ohr hineinragen. Der Lautsprecher selbst ist zur Ohrseite hin mit einem feinmaschischen Gitter geschützt. Hinten befindet sich ein Schlitz, der speziell für den Bass verantwortlich ist. Der Kabeleingang am Kopfhörer ist zusätzlich durch einen Überzug vor Feuchtigkeiten geschützt. Scheuergeräusche des Kabels fallen nur minimal aus.

Klang und Lautstärke

Der Klang der Aurvana Air ist beim ersten Testen überraschend gut für inEar-Lautsprecher, die das Ohr nicht komplett abschließen. Der Bass ist angenehm zu spüren, die Mitteltöne sind klar und sauber. Lediglich die Hochtöne sind etwas stark ausgesteuert, was schnell zu einem unangenehmen Gefühl im Ohr führt, gerade bei hoher Lautstärke und Musik aus der Konservendose. Diese ist übrigens gut bis befriedigend und lässt sich auch für die Fans von sehr lauter Musik bis kurz vor die Schmerzgrenze erhöhen. Creative beschreibt die Technik als Neodymium-Magnettreibern mit extrem feinen, hochwertigen Membranen und gestimmten Bass-Schlitzen - diesem ist von unserer Seite nichts mehr hinzuzufügen. Klang gut, jetzt wird die Anwendung im Freien bei Wind und Wetter auf der Joggingstrecke getestet.

Praxistest, 7,2 km, Waldwege, Musik: Rock

Auf dem Waldparkplatz angekommen lege ich die Aurvana an - das geht erstaunlich einfach, da sich die Bügel gut nach oben wegdrehen und am Ohr wieder fixieren lassen. Die Kopfhörer sitzen gut und ich starte meine Waldrunde. Das Wetter ist prima und ich freue mich auf meine Tour.

Erstaunt stelle ich bereits nach ca. 300 m fest, dass ich die Kopfhörer am Ohr kaum noch spüre, so leicht sind diese. Auch gibt es keine störenden Geräusche durch die Kabel. Selbst der Stecker sitzt sehr gut (ich habe mein iPhone dabei, der Klinkenstecker hat einen kleinen Fehler, doch hier läuft es reibungslos). Der Klang ist beim Laufen erstaunlich gut - lediglich die Tiefen kommen nicht so gut zur Geltung wie bei den wirklich inEar Kopfhörern, die den Bass zu Lasten der Umgebungsgeräusche forcieren. Wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe, klackert der metallene Kabelschieber am Sensor meines Herzfrequenz-Brustgurtes, aber damit kann man leben.

Nach 2km überhole ich eine Frau mit insgesamt drei Hunden. Da diese Ihre Vierbeiner direkt zu sich pfeift und so den Weg für mich frei macht, bedanke ich mich beim Überholen und kann Ihre Antwort trotz recht hoch eingestellter Lautstärke relativ deutlich hören. Der Aurvana lässt also (für mich gut) die Außengeräusche durch.

Bei Kilometer drei geht es lange bergauf. Meine Pulsuhr zeigt den oberen Bereich meiner geeigneten Pulsfrequenz an und ich fange an zu schwitzen, so dass mir erste Tropfen auch ins Ohr laufen - doch der Kopfhörer macht weiterhin gut seinen Dienst. Probeweise fühle ich den Sitz der Stöpsel - alles prima und an der richtigen Position.

Was mir eindeutig fehlt ist die Fernbedienung am Kabel, denn auf dem Album das ich höre bin ich bei einer Ballade angelangt - nichts für jemanden, der gerne durch Musik gepusht wird. Lauter, leiser, Liedwechsel muss ich am iPhone selbst vornehmen. Da hätte Creative noch Luft nach oben.

Ich drehe meine Runde ohne Vorkommnisse zu Ende. Am Auto nehme ich die Kopfhörer ab und verstaue Sie in meiner Tasche. Zu Hause nehme ich das Knäuel wieder aus der Hosentasche. Die gebogenen Bügel haben sich im Kabel ganz gut verheddert, doch das Problem lässt sich schnell lösen, da die Kabel nicht wirklich fest verknotet sind. Für den Transport eignet sich dann doch die mitgelieferte Tasche mit dem Plastikelement zum Aufrollen des Kabels und der Halterung für die filigran wirkenden Bügel. Aber an diesen Akt hat man ja auch nicht immer Lust.

Mein Fazit: Die Creative Aurvana sind gut für den Sport geeigent. Lediglich die Fernbedienung lässt ein wenig Komfort vermissen. Durch das geringe Gewicht und die dünnen Bügel lässt sich der Kopfhörer fast unbemerkt tragen. Klanglich ist das Gerät für den Sport durchaus geeignet, wenn auch keine Spitzenleistungen erzielt werden.

Praxistest, 6,0 km, urban, Musik: Akkustik

Heute kann ich nur schnell nach der Arbeit eine kurze Runde um die Häuser drehen. Im Laufen versuche ich die Aurvana ans Ohr zu bringen, scheitere aber auf der linken Seite und muss kurz anhalten - geschafft. Die Musik läuft schon und ich lasse mich wie gewohnt treiben und lausche den Akkustikklängen. Der Klang ist gut, wenn auch etwas flach, was mich aber keinesfalls stört. Ich kann auch Autos und sonstige Geräusche um mich herum wahrnehmen, was ich sehr gut finde und mich bei Kreutzungen und Überquerungen in meiner Sicherheit verstärkt. Kurz vor dem Ziel fängt es schauerartig an zu regnen - die Musik läuft unbeirrt weiter. Auch hier sind die Creative Kopfhörer nicht fehl am Platz.

Fazit: Gut für den Sport geeigent. Das Anlegen "on the fly" ist Gewohnheitssache.

Pros: leicht, klang gut für vor dem Ohr sitzende Kopfhörer, Bügel einfach anzulegen
Contras: großer Lautsprecher, keine Fernbedienung, Hochtöner zu dominant


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Der Kopfhörer macht einen hochwertigen, wenn auch etwas filigranen Eindruck, da gerade die Flexnium™-Ohrbügel sehr dünn ausfallen. Das Material wird allerdings als extrem stabil und flexibel beschrieben, was wir jetzt einfach mal so glauben (vorsichtige Biegetests bestätigen die Aussage). Der 3,5 mm Klinkenstecker ist vergoldet und mit einen metall-Kabelschutz verstärkt am 1,2 m langen Kabel angebracht. Das Kabel selbst ist vollgummiert (sauerstofffrei) und hat eine feste Kabelweiche, die sich allerdings durch einen Kabelhalter zusätzlich nach oben verschieben lässt. Laut Hersteller ist das Kabel nicht zu verheddern. Was uns fehlt ist die fast schon obligatorische Fernbedienung, denn oft ist das Abspielgerät ja doch irgendwo am Körper fixiert und schwierig zu erreichen. Die Ohrstöpsel der InEars sind aus poliertem Metall, was einen futuristischen, edlen Eindruck hinterlässt. Der Bügel ist flexibel mit einem Gelenk am Kopfhörer angebracht, was der Anpassung an unterschiedliche Ohrgrößen zugutekommt. Die Anbringung am Ohr ist dadurch sehr einfach und ein umständliches Experimentieren wie bei Kopfhörern mit festem Bügel fällt angenehmerweise weg. Der Kopfhörer ist extrem leicht und nach wenigen Sekunden hat man nicht mehr den Eindruck, dass man überhaupt ein Gerät am Ohr trägt. Bei zweien unserer Tester machten sich aber die relativ großen Ohreinlässe durch ein Druckgefühl bemerktbar. Umgebungsgeräusche werden noch deutlich wahrgenommen, da die Kopfhörer nicht tief ins Ohr hineinragen. Der Lautsprecher selbst ist zur Ohrseite hin mit einem feinmaschischen Gitter geschützt. Hinten befindet sich ein Schlitz, der speziell für den Bass verantwortlich ist. Der Kabeleingang am Kopfhörer ist zusätzlich durch einen Überzug vor Feuchtigkeiten geschützt. Scheuergeräusche des Kabels fallen nur minimal aus. Klang und Lautstärke Der Klang der Aurvana Air ist beim ersten Testen überraschend gut für inEar-Lautsprecher, die das Ohr nicht komplett abschließen. Der Bass ist angenehm zu spüren, die Mitteltöne sind klar und sauber. Lediglich die Hochtöne sind etwas stark ausgesteuert, was schnell zu einem unangenehmen Gefühl im Ohr führt, gerade bei hoher Lautstärke und Musik aus der Konservendose. Diese ist übrigens gut bis befriedigend und lässt sich auch für die Fans von sehr lauter Musik bis kurz vor die Schmerzgrenze erhöhen. Creative beschreibt die Technik als Neodymium-Magnettreibern mit extrem feinen, hochwertigen Membranen und gestimmten Bass-Schlitzen - diesem ist von unserer Seite nichts mehr hinzuzufügen. Klang gut, jetzt wird die Anwendung im Freien bei Wind und Wetter auf der Joggingstrecke getestet. Praxistest, 7,2 km, Waldwege, Musik: Rock Auf dem Waldparkplatz angekommen lege ich die Aurvana an - das geht erstaunlich einfach, da sich die Bügel gut nach oben wegdrehen und am Ohr wieder fixieren lassen. Die Kopfhörer sitzen gut und ich starte meine Waldrunde. Das Wetter ist prima und ich freue mich auf meine Tour. Erstaunt stelle ich bereits nach ca. 300 m fest, dass ich die Kopfhörer am Ohr kaum noch spüre, so leicht sind diese. Auch gibt es keine störenden Geräusche durch die Kabel. Selbst der Stecker sitzt sehr gut (ich habe mein iPhone dabei, der Klinkenstecker hat einen kleinen Fehler, doch hier läuft es reibungslos). Der Klang ist beim Laufen erstaunlich gut - lediglich die Tiefen kommen nicht so gut zur Geltung wie bei den wirklich inEar Kopfhörern, die den Bass zu Lasten der Umgebungsgeräusche forcieren. Wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe, klackert der metallene Kabelschieber am Sensor meines Herzfrequenz-Brustgurtes, aber damit kann man leben. Nach 2km überhole ich eine Frau mit insgesamt drei Hunden. Da diese Ihre Vierbeiner direkt zu sich pfeift und so den Weg für mich frei macht, bedanke ich mich beim Überholen und kann Ihre Antwort trotz recht hoch eingestellter Lautstärke relativ deutlich hören. Der Aurvana lässt also (für mich gut) die Außengeräusche durch. Bei Kilometer drei geht es lange bergauf. Meine Pulsuhr zeigt den oberen Bereich meiner geeigneten Pulsfrequenz an und ich fange an zu schwitzen, so dass mir erste Tropfen auch ins Ohr laufen - doch der Kopfhörer macht weiterhin gut seinen Dienst. Probeweise fühle ich den Sitz der Stöpsel - alles prima und an der richtigen Position. Was mir eindeutig fehlt ist die Fernbedienung am Kabel, denn auf dem Album das ich höre bin ich bei einer Ballade angelangt - nichts für jemanden, der gerne durch Musik gepusht wird. Lauter, leiser, Liedwechsel muss ich am iPhone selbst vornehmen. Da hätte Creative noch Luft nach oben. Ich drehe meine Runde ohne Vorkommnisse zu Ende. Am Auto nehme ich die Kopfhörer ab und verstaue Sie in meiner Tasche. Zu Hause nehme ich das Knäuel wieder aus der Hosentasche. Die gebogenen Bügel haben sich im Kabel ganz gut verheddert, doch das Problem lässt sich schnell lösen, da die Kabel nicht wirklich fest verknotet sind. Für den Transport eignet sich dann doch die mitgelieferte Tasche mit dem Plastikelement zum Aufrollen des Kabels und der Halterung für die filigran wirkenden Bügel. Aber an diesen Akt hat man ja auch nicht immer Lust. Mein Fazit: Die Creative Aurvana sind gut für den Sport geeigent. Lediglich die Fernbedienung lässt ein wenig Komfort vermissen. Durch das geringe Gewicht und die dünnen Bügel lässt sich der Kopfhörer fast unbemerkt tragen. Klanglich ist das Gerät für den Sport durchaus geeignet, wenn auch keine Spitzenleistungen erzielt werden. Praxistest, 6,0 km, urban, Musik: Akkustik Heute kann ich nur schnell nach der Arbeit eine kurze Runde um die Häuser drehen. Im Laufen versuche ich die Aurvana ans Ohr zu bringen, scheitere aber auf der linken Seite und muss kurz anhalten - geschafft. Die Musik läuft schon und ich lasse mich wie gewohnt treiben und lausche den Akkustikklängen. Der Klang ist gut, wenn auch etwas flach, was mich aber keinesfalls stört. Ich kann auch Autos und sonstige Geräusche um mich herum wahrnehmen, was ich sehr gut finde und mich bei Kreutzungen und Überquerungen in meiner Sicherheit verstärkt. Kurz vor dem Ziel fängt es schauerartig an zu regnen - die Musik läuft unbeirrt weiter. Auch hier sind die Creative Kopfhörer nicht fehl am Platz. Fazit: Gut für den Sport geeigent. Das Anlegen \"on the fly\" ist Gewohnheitssache. Pros: leicht, klang gut für vor dem Ohr sitzende Kopfhörer, Bügel einfach anzulegen Contras: großer Lautsprecher, keine Fernbedienung, Hochtöner zu dominant Jogging Wetter Aktuelle Laufwettbewerbe Metrogroup Marathon Düsseldorf TUI Hannover Marathon DP Marathon Bonn Freiburg Marathon GutsMuths Rennsteiglauf Rhein-Ruhr Marathon Duisburg BMW Berlin Marathon E.ON Kassel Marathon Rhein Energie Marathon Köln Mittelrhein-Marathon Koblenz Stadtwerke Leipzig Marathon Haspa Marathon Hamburg BMW Frankfurt Marathon Oberelbe Marathon Dresden Regensburg Marathon Laufsport Links | Impressum | Datenschutz | Presse und Media | Webdesign: Module23 Werbeagentur Koblenz | Maximalpuls auf Facebook Jogging und Marathon Portal- Trainingspläne und Ernährungstipps, Maximalpuls.de Logo, Creative Aurvana Air, Düsseldorf Marathon Metrogroup, TUI Hannover Marathon, DP Bonn Marathon, Freiburg Marathon, GutsMuths Rennsteiglauf Marathon, Rhein-Ruhr Duisburg Marathon, BMW Berlin Marathon, E.on Kassel Marathon, Rhein Energie Marathon Köln, Mittelrhein-Marathon Koblenz, Stadtwerke Leipzig Marathon, Haspa Marathon Hamburg, BMW Frankfurt Marathon, Oberelbe Marathon Dresden, Regensburg Marathon, Interessante Links rund um die Themen Marathon, Jogging, Nordic Walking, Impressum, Datenschutz, Mediadaten, Werbeagentur Webdesign Koblenz Internetagentur SEO, Maximalpuls.de auf Facebook', checksum='01cda922dc75f97194081049ee3478ce' WHERE id='61') thrown in system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php on line 295
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#6 index.php(20): Contao\FrontendIndex->run()
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