Jabra Sport Wireless+

Mit einem unschlagbaren Klang und ohne lästiges Kabelwirwarr, das Sie zurückhält, werden Sie das Training zu Ihren Lieblingssongs genießen – und gar nicht mehr aufhören wollen. (Quelle/ Bildquelle: Jabra.com.de)

Jabra Sport Wireless+Auspacken und erster Eindruck

Der Jabra Sport Wireless+ ist der erste Exot in unserer Testreihe, denn das Gerät soll sich über Bluetooth mit unserem iPhone verbinden. Damit ist schon ein Tester bei uns ausgeschieden, denn dieser möchte sein Smartphone nicht mit sich herumtragen, wenn er Laufen geht. Der Kopfhörer besteht aus zwei vollgummierten Ohrelementen in sportlichem schwarz-gelbem Look, die sich mit Trägern hinter dem Ohr festklemmen lassen und einem ca. 25 cm langen Verbindungskabel, das hinter dem Kopf getragen wird. Die Kopfhörer selbst sind vollgummiert und leicht zu verbiegen, so dass sie sich der Ohrform anpassen können. Am rechten Element sind die Funktionsknöpfe angebracht. Der inEar-Teil hat eine separate Ummantelung, die gegen eine der drei mitgelieferten Gel-Aufsätze mit unterschiedlichen Größen/Formen ausgetauscht werden kann. Praktisch: Im Lieferumfang ist ein Armbandgurt, mit dem sich das iPhone am Oberarm befestigen lässt. Somit hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn erstens hat die Bluetooth-Technik keine besonders große Reichweite und zweitens hat man hat sein Abspielgerät gut verstaut. Das Anlegen der Ohrhörer ist gewöhnungsbedürftig und hat uns einige Handgriffe gekostet. Ist der Bügel aber einmal ums Ohr gelegt, hat der Kopfhörer einen sicheren Halt. Einzig die fixe Größe stört uns ein wenig - hier wäre eine Anpassungsmöglichkeit sehr hilfreich gewesen. Die Ohrstücke selbst sind relativ groß ausgefallen und der Kategorie "klassische inEar"-Kopfhörer zuzuordnen, so wie sie schon seit etlichen Jahren produziert werden. Trotz der Gelpolster haben wir alle sehr schnell den Eindruck, dass die Ohren "warm" werden. Ein erstes Anzeichen von erhöhter Blutzirkulation im Ohr. Dafür ist das ganze Gerät sehr leicht und das Gewicht fällt kaum auf beim Tragen. Auch können wir keine Störgeräusche, z.B. durch Reibung feststellen.

Die Inbetriebnahme ist sehr einfach: Nach dem Aufladen über ein Netzteil (ca. 2 Stunden) signalisiert das Gerät durch eine LED die Betriebsbereitschaft. Bluetooth am Handy einschalten, den Play/Pause Knopf am rechten Ohrhörer gedrückt halten und schon "pairen" sich beide Geräte voll automatisch, die Steuerung funktioniert auf Anhieb und auch der Radioempfang ist einfach einzustellen. Ob man die kleinen Tasten auch blind hinterm Ohr findet, könnte eine spannende Frage werden. Die Laufzeit des Akkus wird mit 3 Stunden angegeben - also nichts für den ambitionierten Marathonläufer. Achso, eine Freisprecheinrichtung (im rechten Hörer) ist auch integriert.

Klang und Lautstärke

Der Jabra Sport Wireless+ ist kein Klangwunder und möchte es auch nicht sein. In erster Linie steht hier die Funktionalität im Vordergrund. Kabelfreies Musikhören während der sportlichen Aktivität - stoß-, staub- und regengeschützt. Und das kann das Gerät sehr gut und ebenso überzeugend. Der Klang selbst ist ein wenig unausgeglichen und flach - es fehlt ein wenig an Tiefen und wir haben den Eindruck, dass die Bluetooth-Verbindung ein wenig Tonqualität schluckt, bzw. die Lautsprecher schnell an ihre Grenzen stoßen. Positiv fällt auf, dass noch deutlich die Umgebungsgeräusche wahrgenommen werden - das ist für uns als Jogger im Gegensatz zum Musikfreak wichtig. Die einstellbare Lautstärke ist ausreichend, es könnte aber noch ein bisschen mehr kommen.

Praxistest, 5,2 km, Waldwege, Musik: Rock&Funk

Der erste Test ging über eine Strecke von 5 km durch ein Naturschutzgebiet, hauptsächlich Waldwege und keinerlei Verkehr. Beim Aufwärmen habe ich die Jabras nach ca. 20 Sekunden sicher um die Ohren befestigt und starte mit einem Knopf auf der Seitentaste das Abspielen meiner MP3-Sammlung - es funktioniert ohne Probleme. Ich trabe los und stecke das Gerät in meine linke Jackentasche, erinnere mich dabei an den Armgurt, den ich zu Hause vergessen habe und an die Anleitung, das Gerät nur auf der rechten Seite des Körpers zu tragen. Also schnell die Tasche gewechselt - doch Moment, die Musik ruckelt und hat deutliche Aussetzer. Empfang nicht ausreichend, denke ich und nehme das iPhone in die rechte Hand. Nun funktioniert es und ich kann mich auf den sportlichen Teil konzentrieren. Nach wenigen Schritten ist mir die Lautstärke nicht mehr ausreichend und ich suche den Knopf am rechten Ohr, um die Lautstärke zu erhöhen. Treffer nach 2 Sekunden - alles gut. Die nächste Aufnahme ist etwas leiser, also versuche ich erneut die Lautstärke zu verändern, schalte aber aus Versehen die Radioübertragung ein. Egal, schnell wieder umgestellt, doch lauter geht es selbst mit der Lautstärkeregelung des Mobiltelefons nicht mehr. Da könnte noch etwas mehr Leistung gebracht werden.

Mir kommen ein paar Spaziergänger mit Ihren Hunden entgegen, die sofort die Hunde festhalten. Ich bedanke mich beim Passieren artig und kann trotz Musik Ihre Antwort verstehen: "Gern geschehen!" Ich bin also nicht abgeschottet, prima.

Nach ca. 2 km merke ich eine leichte Druckstelle im linken Ohr. Das ist aber nicht störend, da das Gerät an sich kaum zu spüren ist. Das Gewicht und die Kabelfreiheit sind optimal - es reibt und raschelt nichts, und kein störendes Kabel baumelt am Hals herum. Die Knöpfe funktionieren (wenn man sie trifft) sehr gut und man hat nicht das Gefühl, das sich die Stöpsel lockern oder gar ganz vom Ohr rutschen. Der Sitz ist also gewährleistet - meiner Meinung nach dürfte hier etwas mehr Spielraum sein - 100%ig sitzt das Gerät bei mir nicht und es bietet keine erkennbaren Einstellungsmöglichkeiten. Nach 3 km fange ich leicht an zu schwitzen und merke, das der Kopfhörer feucht wird - der Lautsprecher dudelt aber unbekümmert weiter. Eine Stimme warnt mich bei Kilometer 4, dass die Akkuleistung schwach ist (ich hatte wohl vergessen, die Kopfhörer nach dem letzten Gebrauch am Vortag abzuschalten), doch ich komme ohne Probleme ans Ziel. Beim Auslaufen teste ich noch kurz den Radio-Empfang mit einem zufällig gefundenen Sender. Der Empfang ist klar, wenn auch qualitativ nicht perfekt. Ich ziehe beide Endstücke aus dem Ohr und fast wäre mir das Gerät auf den Boden gefallen - es sind ja keine Kabel dabei, an denen ich die Kopfhörer sonst herunterbaumeln lassen kann. Daran muss man sich wohl erst noch gewöhnen.

Mein Fazit: Toll ist die sportliche Einsatzvielfalt, solide verarbeitet und ohne Kabel ein klasse Sportkopfhörer. Der Klang ist befriedigend, aber man hat beim Sport auch wenig von astreinem Tonerlebnis, sondern sollte sich lieber auf seine Strecke konzentrieren. Angenehm empfand ich, dass Außengeräusche dennoch wahrgenommen werden können.

Praxistest, 4,5 km, Urban, Musik: Charts

Das Anlegen der Jabras ist kein Problem, die Verbindung habe ich schon vorab zu Hause eingerichtet und kann entsprechend loslegen. Gut beschallt laufe ich der Sonne entgegen, höre genug Geräusche um mich nicht zu erschrecken wenn ich überholt werde und absolut Klasse ist das Gefühl, ohne schlackerndes Kabel durch die Gegend zu laufen. Klanglich ist der Kopfhörer in Ordnung und es reicht allemal für den Sport. Meine Strecke führt mich über zwei Brücken mit Hochleitungen für Züge. Hier fängt auch der Kopfhörer an zu knistern und verliert einmal kurz die Verbindung. Nach drei Kilometern teste ich kurz den Radioempfang. Während des Laufens ist es schwierig, die kleinen Knöpfe am rechten Element zu finden. Ich versuche es einige Sekunden, bis es mir schließlich gelingt. ich laufe den letzten Kilometer mit verschiedenen Radiosendern. Auch das funktioniert ohne Probleme und ich finde es erfrischend, einmal nicht meine schon 20 Mal durchgehörten "Jogging Hits" zu ertragen.

Mein Fazit: Ein innovativer Kopfhörer für Menschen mit Bluetooth-Player. Klanglich in Ordnung und für den Sport ausreichend. Für mich ein empfehlenswerter Kopfhörer für Gelegenheitsläufer wie mich.

Pros: Kabelfrei über Blootooth, Gewicht, keine Reibungsgeräusche, Außengeräusche deutlich wahrnehmbar
Contras: Klang nicht ausgewogen, Kopfstücke wirken störend, Bluetooth verpflichtend und somit auf bestimmte Geräte beschränkt


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(Quelle/ Bildquelle: Jabra.com.de) Auspacken und erster Eindruck Der Jabra Sport Wireless+ ist der erste Exot in unserer Testreihe, denn das Gerät soll sich über Bluetooth mit unserem iPhone verbinden. Damit ist schon ein Tester bei uns ausgeschieden, denn dieser möchte sein Smartphone nicht mit sich herumtragen, wenn er Laufen geht. Der Kopfhörer besteht aus zwei vollgummierten Ohrelementen in sportlichem schwarz-gelbem Look, die sich mit Trägern hinter dem Ohr festklemmen lassen und einem ca. 25 cm langen Verbindungskabel, das hinter dem Kopf getragen wird. Die Kopfhörer selbst sind vollgummiert und leicht zu verbiegen, so dass sie sich der Ohrform anpassen können. Am rechten Element sind die Funktionsknöpfe angebracht. Der inEar-Teil hat eine separate Ummantelung, die gegen eine der drei mitgelieferten Gel-Aufsätze mit unterschiedlichen Größen/Formen ausgetauscht werden kann. Praktisch: Im Lieferumfang ist ein Armbandgurt, mit dem sich das iPhone am Oberarm befestigen lässt. Somit hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn erstens hat die Bluetooth-Technik keine besonders große Reichweite und zweitens hat man hat sein Abspielgerät gut verstaut. Das Anlegen der Ohrhörer ist gewöhnungsbedürftig und hat uns einige Handgriffe gekostet. Ist der Bügel aber einmal ums Ohr gelegt, hat der Kopfhörer einen sicheren Halt. Einzig die fixe Größe stört uns ein wenig - hier wäre eine Anpassungsmöglichkeit sehr hilfreich gewesen. Die Ohrstücke selbst sind relativ groß ausgefallen und der Kategorie \"klassische inEar\"-Kopfhörer zuzuordnen, so wie sie schon seit etlichen Jahren produziert werden. Trotz der Gelpolster haben wir alle sehr schnell den Eindruck, dass die Ohren \"warm\" werden. Ein erstes Anzeichen von erhöhter Blutzirkulation im Ohr. Dafür ist das ganze Gerät sehr leicht und das Gewicht fällt kaum auf beim Tragen. Auch können wir keine Störgeräusche, z.B. durch Reibung feststellen. Die Inbetriebnahme ist sehr einfach: Nach dem Aufladen über ein Netzteil (ca. 2 Stunden) signalisiert das Gerät durch eine LED die Betriebsbereitschaft. Bluetooth am Handy einschalten, den Play/Pause Knopf am rechten Ohrhörer gedrückt halten und schon \"pairen\" sich beide Geräte voll automatisch, die Steuerung funktioniert auf Anhieb und auch der Radioempfang ist einfach einzustellen. Ob man die kleinen Tasten auch blind hinterm Ohr findet, könnte eine spannende Frage werden. Die Laufzeit des Akkus wird mit 3 Stunden angegeben - also nichts für den ambitionierten Marathonläufer. Achso, eine Freisprecheinrichtung (im rechten Hörer) ist auch integriert. Klang und Lautstärke Der Jabra Sport Wireless+ ist kein Klangwunder und möchte es auch nicht sein. In erster Linie steht hier die Funktionalität im Vordergrund. Kabelfreies Musikhören während der sportlichen Aktivität - stoß-, staub- und regengeschützt. Und das kann das Gerät sehr gut und ebenso überzeugend. Der Klang selbst ist ein wenig unausgeglichen und flach - es fehlt ein wenig an Tiefen und wir haben den Eindruck, dass die Bluetooth-Verbindung ein wenig Tonqualität schluckt, bzw. die Lautsprecher schnell an ihre Grenzen stoßen. Positiv fällt auf, dass noch deutlich die Umgebungsgeräusche wahrgenommen werden - das ist für uns als Jogger im Gegensatz zum Musikfreak wichtig. Die einstellbare Lautstärke ist ausreichend, es könnte aber noch ein bisschen mehr kommen. Praxistest, 5,2 km, Waldwege, Musik: Rock&Funk Der erste Test ging über eine Strecke von 5 km durch ein Naturschutzgebiet, hauptsächlich Waldwege und keinerlei Verkehr. Beim Aufwärmen habe ich die Jabras nach ca. 20 Sekunden sicher um die Ohren befestigt und starte mit einem Knopf auf der Seitentaste das Abspielen meiner MP3-Sammlung - es funktioniert ohne Probleme. Ich trabe los und stecke das Gerät in meine linke Jackentasche, erinnere mich dabei an den Armgurt, den ich zu Hause vergessen habe und an die Anleitung, das Gerät nur auf der rechten Seite des Körpers zu tragen. Also schnell die Tasche gewechselt - doch Moment, die Musik ruckelt und hat deutliche Aussetzer. Empfang nicht ausreichend, denke ich und nehme das iPhone in die rechte Hand. Nun funktioniert es und ich kann mich auf den sportlichen Teil konzentrieren. Nach wenigen Schritten ist mir die Lautstärke nicht mehr ausreichend und ich suche den Knopf am rechten Ohr, um die Lautstärke zu erhöhen. Treffer nach 2 Sekunden - alles gut. Die nächste Aufnahme ist etwas leiser, also versuche ich erneut die Lautstärke zu verändern, schalte aber aus Versehen die Radioübertragung ein. Egal, schnell wieder umgestellt, doch lauter geht es selbst mit der Lautstärkeregelung des Mobiltelefons nicht mehr. Da könnte noch etwas mehr Leistung gebracht werden. Mir kommen ein paar Spaziergänger mit Ihren Hunden entgegen, die sofort die Hunde festhalten. Ich bedanke mich beim Passieren artig und kann trotz Musik Ihre Antwort verstehen: \"Gern geschehen!\" Ich bin also nicht abgeschottet, prima. Nach ca. 2 km merke ich eine leichte Druckstelle im linken Ohr. Das ist aber nicht störend, da das Gerät an sich kaum zu spüren ist. Das Gewicht und die Kabelfreiheit sind optimal - es reibt und raschelt nichts, und kein störendes Kabel baumelt am Hals herum. Die Knöpfe funktionieren (wenn man sie trifft) sehr gut und man hat nicht das Gefühl, das sich die Stöpsel lockern oder gar ganz vom Ohr rutschen. Der Sitz ist also gewährleistet - meiner Meinung nach dürfte hier etwas mehr Spielraum sein - 100%ig sitzt das Gerät bei mir nicht und es bietet keine erkennbaren Einstellungsmöglichkeiten. Nach 3 km fange ich leicht an zu schwitzen und merke, das der Kopfhörer feucht wird - der Lautsprecher dudelt aber unbekümmert weiter. Eine Stimme warnt mich bei Kilometer 4, dass die Akkuleistung schwach ist (ich hatte wohl vergessen, die Kopfhörer nach dem letzten Gebrauch am Vortag abzuschalten), doch ich komme ohne Probleme ans Ziel. Beim Auslaufen teste ich noch kurz den Radio-Empfang mit einem zufällig gefundenen Sender. Der Empfang ist klar, wenn auch qualitativ nicht perfekt. Ich ziehe beide Endstücke aus dem Ohr und fast wäre mir das Gerät auf den Boden gefallen - es sind ja keine Kabel dabei, an denen ich die Kopfhörer sonst herunterbaumeln lassen kann. Daran muss man sich wohl erst noch gewöhnen. Mein Fazit: Toll ist die sportliche Einsatzvielfalt, solide verarbeitet und ohne Kabel ein klasse Sportkopfhörer. Der Klang ist befriedigend, aber man hat beim Sport auch wenig von astreinem Tonerlebnis, sondern sollte sich lieber auf seine Strecke konzentrieren. Angenehm empfand ich, dass Außengeräusche dennoch wahrgenommen werden können. Praxistest, 4,5 km, Urban, Musik: Charts Das Anlegen der Jabras ist kein Problem, die Verbindung habe ich schon vorab zu Hause eingerichtet und kann entsprechend loslegen. Gut beschallt laufe ich der Sonne entgegen, höre genug Geräusche um mich nicht zu erschrecken wenn ich überholt werde und absolut Klasse ist das Gefühl, ohne schlackerndes Kabel durch die Gegend zu laufen. Klanglich ist der Kopfhörer in Ordnung und es reicht allemal für den Sport. Meine Strecke führt mich über zwei Brücken mit Hochleitungen für Züge. Hier fängt auch der Kopfhörer an zu knistern und verliert einmal kurz die Verbindung. Nach drei Kilometern teste ich kurz den Radioempfang. Während des Laufens ist es schwierig, die kleinen Knöpfe am rechten Element zu finden. Ich versuche es einige Sekunden, bis es mir schließlich gelingt. ich laufe den letzten Kilometer mit verschiedenen Radiosendern. Auch das funktioniert ohne Probleme und ich finde es erfrischend, einmal nicht meine schon 20 Mal durchgehörten \"Jogging Hits\" zu ertragen. Mein Fazit: Ein innovativer Kopfhörer für Menschen mit Bluetooth-Player. Klanglich in Ordnung und für den Sport ausreichend. Für mich ein empfehlenswerter Kopfhörer für Gelegenheitsläufer wie mich. Pros: Kabelfrei über Blootooth, Gewicht, keine Reibungsgeräusche, Außengeräusche deutlich wahrnehmbar Contras: Klang nicht ausgewogen, Kopfstücke wirken störend, Bluetooth verpflichtend und somit auf bestimmte Geräte beschränkt Jogging Wetter Aktuelle Laufwettbewerbe Metrogroup Marathon Düsseldorf TUI Hannover Marathon DP Marathon Bonn Freiburg Marathon GutsMuths Rennsteiglauf Rhein-Ruhr Marathon Duisburg BMW Berlin Marathon E.ON Kassel Marathon Rhein Energie Marathon Köln Mittelrhein-Marathon Koblenz Stadtwerke Leipzig Marathon Haspa Marathon Hamburg BMW Frankfurt Marathon Oberelbe Marathon Dresden Regensburg Marathon Laufsport Links | Impressum | Datenschutz | Presse und Media | Webdesign: Module23 Werbeagentur Koblenz | Maximalpuls auf Facebook Jogging und Marathon Portal- Trainingspläne und Ernährungstipps, Maximalpuls.de Logo, Jabra Sport Wireless+, Düsseldorf Marathon Metrogroup, TUI Hannover Marathon, DP Bonn Marathon, Freiburg Marathon, GutsMuths Rennsteiglauf Marathon, Rhein-Ruhr Duisburg Marathon, BMW Berlin Marathon, E.on Kassel Marathon, Rhein Energie Marathon Köln, Mittelrhein-Marathon Koblenz, Stadtwerke Leipzig Marathon, Haspa Marathon Hamburg, BMW Frankfurt Marathon, Oberelbe Marathon Dresden, Regensburg Marathon, Interessante Links rund um die Themen Marathon, Jogging, Nordic Walking, Impressum, Datenschutz, Mediadaten, Werbeagentur Webdesign Koblenz Internetagentur SEO, Maximalpuls.de auf Facebook', checksum='dd95d3b1da571a11b5d8e514eb7164e6' WHERE id='27') thrown in system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php on line 295
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#7 {main}