Richtig laufen lernen

Tipps und Tricks zum richtigen Dauerlauf

Laufen lernen

Sie denken Sich jetzt bestimmt, was wollen uns die Autoren denn jetzt erzählen, ich kann schließlich laufen. Das stimmt, und wir geben Ihnen völlig Recht, jedoch gibt es Unterschiede zwischen Laufen und Laufen. Starten Sie mit dem Training und Sie werden merken, wie sich Ihr Körper verändert. Zuerst müssen Sie sich darauf gefasst machen, dass aller Anfang nunmal schwer ist. Ihr Körper wird sich beschweren, Sie mit Muskelkater plagen und Ihnen ein ausgelaugtes Gefühl bescheren. Doch geben Sie nicht auf, nach ein paar Wochen ist diese trübe Phase vorbei und das Laufen macht richtig Spaß.

In der Ruhe liegt die Kraft

Zuerst sollten Sie Sich diesen Spruch einmal auf die Stirn schreiben, denn wer es am Anfang überstürzt, hat später die Rechnung zu tragen. Vermeiden Sie gesundheitliche Risiken, lassen Sie sich, vor allem im Alter, gründlich untersuchen und starten Sie die ersten Läufe mit schnellem Gehen, anstelle des Joggings. So bringen Sie den Kreislauf in Schwung und verhindern ein zu schnelles Verkrampfen oder Übersäuern der Muskeln. Sorgen Sie für einen ausreichenden Zeitpuffer nach dem Essen (1,5-2 Stunden) und für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Unterstützung

Laufen fängt im Kopf an, und da ist es wichtig, dass Sie unterstützt werden. Verabreden Sie sich mit Gleichgesinnten, gehen Sie zu Lauftreffs und tauschen Sie Erfahrungen mit anderen Läufern aus. Viele Städte und Gemeinden bieten Lauftreffs an, somit sind Sie an einen festen Termin gebunden und umgehen etwaigen "Ausreden".

Wann und wie oft?

Übertreiben Sie es nicht, starten Sie Ihr Training mit einem Lauf pro Woche, nach einem Monat steigern Sie sich auf 2 Läufe und im dritten Monat erreichen Sie dann mühelos das optimale Trainingspensum von 3 Läufen die Woche. Die optimale Zeit ist um 18.00, da hier der Biorytmus des Menschen in Topform ist und Sie perfekt das Training zum Stressabbau nutzen können. Trainieren Sie regelmässig zur gleichen Zeit, Ihr Körper wird es Ihnen mit Leistungssteigerungen danken.

Wie schnell soll ich laufen?

Die Zeiten, in denen ein langsamer Dauerläufer als Schnecke von Jugendlichen im Park verspottet wurde, sind längst vorbei. Lassen Sie sich Zeit, hören Sie auf Ihren Körper. Ein wichtiges Hilfsmittel ist der Puls. Laufen Sie ein paar Minuten Ihr gefühltes "Wohlfühltempo" und messen Sie Ihren Herzschlag. Ein Puls von 130-140 ist hier optimal. Dies entspricht einer Laufgeschwindigkeit, bei der man sich ohne große Probleme und vor allem ohne zu schnaufen unterhalten kann. Halten Sie dieses Tempo.
Auch hier gibt es eine Faustregel: 180 minus Lebensalter +/- 10 Schläge ist Ihre optimale Herzfrequenz. Ein wichtiges Hilfsmittel hierfür sind Pulsuhren, diese messen den Puls während des Laufens über einen Brustgurt und ersparen Ihnen somit das ständige Stoppen und Messen. Und sollte Ihnen einmal ein Jogger mit einem roten Kopf entgegen kommen, wissen Sie jetzt, wer da etwas falsch macht...


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Das stimmt, und wir geben Ihnen völlig Recht, jedoch gibt es Unterschiede zwischen Laufen und Laufen. Starten Sie mit dem Training und Sie werden merken, wie sich Ihr Körper verändert. Zuerst müssen Sie sich darauf gefasst machen, dass aller Anfang nunmal schwer ist. Ihr Körper wird sich beschweren, Sie mit Muskelkater plagen und Ihnen ein ausgelaugtes Gefühl bescheren. Doch geben Sie nicht auf, nach ein paar Wochen ist diese trübe Phase vorbei und das Laufen macht richtig Spaß. In der Ruhe liegt die Kraft Zuerst sollten Sie Sich diesen Spruch einmal auf die Stirn schreiben, denn wer es am Anfang überstürzt, hat später die Rechnung zu tragen. Vermeiden Sie gesundheitliche Risiken, lassen Sie sich, vor allem im Alter, gründlich untersuchen und starten Sie die ersten Läufe mit schnellem Gehen, anstelle des Joggings. So bringen Sie den Kreislauf in Schwung und verhindern ein zu schnelles Verkrampfen oder Übersäuern der Muskeln. Sorgen Sie für einen ausreichenden Zeitpuffer nach dem Essen (1,5-2 Stunden) und für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Unterstützung Laufen fängt im Kopf an, und da ist es wichtig, dass Sie unterstützt werden. Verabreden Sie sich mit Gleichgesinnten, gehen Sie zu Lauftreffs und tauschen Sie Erfahrungen mit anderen Läufern aus. Viele Städte und Gemeinden bieten Lauftreffs an, somit sind Sie an einen festen Termin gebunden und umgehen etwaigen \"Ausreden\". Wann und wie oft? Übertreiben Sie es nicht, starten Sie Ihr Training mit einem Lauf pro Woche, nach einem Monat steigern Sie sich auf 2 Läufe und im dritten Monat erreichen Sie dann mühelos das optimale Trainingspensum von 3 Läufen die Woche. Die optimale Zeit ist um 18.00, da hier der Biorytmus des Menschen in Topform ist und Sie perfekt das Training zum Stressabbau nutzen können. Trainieren Sie regelmässig zur gleichen Zeit, Ihr Körper wird es Ihnen mit Leistungssteigerungen danken. Wie schnell soll ich laufen? Die Zeiten, in denen ein langsamer Dauerläufer als Schnecke von Jugendlichen im Park verspottet wurde, sind längst vorbei. Lassen Sie sich Zeit, hören Sie auf Ihren Körper. Ein wichtiges Hilfsmittel ist der Puls. Laufen Sie ein paar Minuten Ihr gefühltes \"Wohlfühltempo\" und messen Sie Ihren Herzschlag. Ein Puls von 130-140 ist hier optimal. Dies entspricht einer Laufgeschwindigkeit, bei der man sich ohne große Probleme und vor allem ohne zu schnaufen unterhalten kann. Halten Sie dieses Tempo. Auch hier gibt es eine Faustregel: 180 minus Lebensalter +/- 10 Schläge ist Ihre optimale Herzfrequenz. Ein wichtiges Hilfsmittel hierfür sind Pulsuhren, diese messen den Puls während des Laufens über einen Brustgurt und ersparen Ihnen somit das ständige Stoppen und Messen. Und sollte Ihnen einmal ein Jogger mit einem roten Kopf entgegen kommen, wissen Sie jetzt, wer da etwas falsch macht... 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